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Stellenabbau in der Landesverwaltung
...und nach der Wahl das Kleingedruckte
(19.09.2016)

Endlich hat die rot-gelb-grüne Landesregierung offenbart, wie sie das im „Ampel“-Koalitionsvertrag enthaltene Ziel erreichen will, bis 2020 im Landesdienst 2.000 Vollzeitstellen zwecks Haushaltseinsparungen abzubauen. Für den dbb rheinland-pfalz ist das kein Ruhmesblatt, was da technokratisch am grünen Tisch festgelegt wurde. dbb Landesvorsitzende Lilli Lenz: „Die Landesregierung presst den öffentlichen Dienst in die Sparform ohne Rücksicht darauf, ob es auch passt. Ständig mehr Aufgaben mit immer weniger Personal zu erfüllen, das wird nicht klappen.“


Regierungserklärung
Beamtenbund kritisiert pauschalen Personalabbau - Beteiligung an Steuerungsgruppe gefordert
(02.06.2016)

Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat in ihrer Regierungserklärung nicht konkretisiert, wo genau die „Ampel-Koalition“ 2.000 Stellen im öffentlichen Landesdienst streichen will. Das schürt leider stark die Unsicherheiten beim mutmaßlich betroffenen Personal. Die politische Absicht zum massiven Stellenabbau – 600 Stellen allein in den Mittelbehörden – ist für den dbb rheinland-pfalz absolut enttäuschend.


Ampel-Regierung in Rheinland-Pfalz: Beamtenbund gegen Personalabbau (22.04.2016)

Die dbb Landesvorsitzende Lilli Lenz zum heute vorgestellten Ampel-Koalitionsvertrag und zur enthaltenen Absicht, massiv Landespersonal abzubauen, insbesondere in den Mittelbehörden.


Steuerzahlerbund und BeamtenbundÖffentlicher Dienst
BdSt und dbb einig: Für Polizei und Bildung muss mehr getan werden
(12.04.2016)

Zunehmend problematisch ist die Personalgewinnung für den öffentlichen Dienst. Die Konkurrenzfähigkeit der öffentlichen Arbeitgeber im Kampf um die qualifiziertesten Köpfe schwindet in Zeiten demografischen Wandels leider stetig.


Betriebliches GesundheitsmanagementÖffentlicher Dienst: Betriebliches Gesundheitsmanagement stärken
Auf dbb Initiative Zielvereinbarung abgeschlossen
(08.04.2016)

Die Ressource Personal ist wichtiger denn je, denn qualifizierte und motivierte Bewerberinnen und Bewerber sind Mangelware. Zukünftig ist es immer notwendiger, länger zu arbeiten und das gesund, um das Pensionsalter auch zu erreichen. Dafür muss das Land die Rahmenbedingungen schaffen. Der dbb rheinland-pfalz hat das früh erkannt und bei der Landesregierung ein stärkeres flächendeckendes Gesundheitsmanagement eingefordert.


Kommunale Spitzenverbände und dbb unterzeichnen Erklärung gegen GewaltÖffentlicher Dienst der Kommunen / Zunehmende Übergriffe auf Personal
Kommunale Spitzenverbände und dbb unterzeichnen Erklärung gegen Gewalt
(02.03.2016)

Mit einer Grundsatzerklärung setzen die Kommunalen Spitzenverbände Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem dbb Landesbund ein Zeichen gegen die zunehmende Gewalt gegen Bedienstete der Kommunalverwaltungen.Dazu unterzeichneten Oberbürgermeister Dr. Bernhard Matheis, Pirmasens, Vorsitzender des Städtetages Rheinland-Pfalz, Bürgermeister Aloysius Söhngen, Prüm, Vorsitzender des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz, Burkhard Müller, Geschäftsführender Direktor des Landkreistages Rheinland-Pfalz und die dbb Landesvorsitzende Lilli Lenz heute in Mainz auf dbb-Anregung eine Anti-Gewalt-Vereinbarung für den öffentlichen Kommunaldienst.


Landtagswahl 2016 in Rheinland-Pfalz
Wahlprüfsteine des dbb rheinland-pfalz
(25.01.2016)

Die Landesleitung des dbb rheinland-pfalz hat zur am 13. März 2016 stattfindenden Landtagswahl wie üblich einen Fragenkatalog an die größeren rheinland-pfälzischen Parteien geschickt, um die Antworten zusammengestellt zu veröffentlichen. Als traditionelles Medium dafür dient die Januar/Februar-Ausgabe unserer Mitgliederzeitschrift 2016, die eine komplette Wahlprüfstein-Nummer geworden ist, der guten Mitwirkungsbereitschaft der gefragten Parteien und dem Umfang des dbb Fragenkatalogs sei Dank. Dennoch konnten die Beiträge nicht ungekürzt aufgenommen werden, da sonst der Umfang des Heftes gesprengt worden wäre. Wir haben uns entschieden, die vollständigen dbb Fragen und ungekürzten Antwor-ten der Parteien hier auf unserer Homepage für Sie anzubieten.


Schluss mit Gewalt gegen Personal des öffentlichen Dienstes!
Lilli Lenz fordert landesweite Anti-Gewalt-Strategie
(10.12.2015)

Von der Landes- und Kommunalpolitik als Auftraggeber von Behörden- und Verwaltungshandeln fordert der dbb rheinland-pfalz einen übergreifenden Ein-satz für mehr Respekt und Wertschätzung gegenüber dem öffentlichen Dienst und seinen Beschäftigten.